Das Geistselbst oder das Manas.

Beginnt ein Mensch von seinem Ich aus, auf die in seinem Astralleib vorhandenen Emotionsstrukturen wie Freude und Leid, Lust oder Unlust usw. so einzuwirken, dass sich die Eigenarten dieser Astraleigenschaften ändern, dann ergreift er den Geist, der hinter dem Astralleib waltet.

Beispielsweise gestaltet sich Hingabefähigkeit um in Opferkraft, Verschwiegenheit in Meditationskraft, Mut in Erlöserkraft usw.

Jede astralleibliche Äußerung verwandelt sich durch geistige Arbeit des Ich in eine reale Kraft. Und es ist das Göttliche hinter diesem Ich, das diese Verwandlung bewirkt.

Daher bezeichnet die esoterische Wissenschaft dieses erste Geistesglied des Menschen als Geistselbst, Geist-Ich oder mit einem Sanskritwort auch als Manas.

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